Gründung des Vereins „Freundeskreis Humboldt-Schloss Burgörner-Hettstedt e.V.“

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Geschrieben von Simone Krüger - 14. Juli 2011 - Veröffentlicht am 14. Juli 2011
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Am 11. Juli 2011 fanden sich in den Räumlichkeiten des Landtagsabgeordneten Thomas Leimbach in Hettstedt vierzehn engagierte Bürger der Region, darunter viele CDU-Mitglieder, zusammen, um einen neuen Verein ins Leben zu rufen. Zur Gründungsversammlung des „Freundeskreis Humboldt-Schloss Burgörner-Hettstedt e.V." hatte der CDU-Ortsvorsitzende Frank Hergeröder eingeladen.

Ziel des neu gegründeten Vereins wird es sein, die erfolgreiche Arbeit des Fördervereins Mansfeld-Museum durch besonderes Augenmerk auf das Thema Humboldt zu ergänzen. Wilhelm von Humboldt, ein bedeutender Universalgelehrter und preußischer Bildungsreformator, lebte lange Zeit in den Räumlichkeiten des heutigen Mansfeld-Museums. In enger Zusammenarbeit mit dem Förderverein Mansfeld-Museum, der auch Gründungsmitglied des Freundeskreises ist, soll die Ausgestaltung des Museumsbetriebes zum Thema Humboldt überarbeitet werden.

Frank Hergeröder stellte außerdem die enge Kooperation mit der deutschen Humboldt-Gesellschaft in Aussicht um dadurch das Humboldt-Schloss als Zentrum für Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema zu etablieren.

Des Weiteren werde man auch die Zusammenarbeit mit dem Verein Erlebniswelt Museen e.V. des Landkreises Mansfeld-Südharz und mit der Stadt Mansfeld suchen, so Hergeröder, der im Anschluss an die Verabschiedung der Satzung zum Vorstandsvorsitzenden des Vereins gewählt wurde.

Ebenso in den Vorstand des Vereins kamen Danny Kavalier, CDU-Mitglied des Ortsverbandes Hettstedt, als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und als Schatzmeister René Goldhammer.

Weitere Beteiligte an der Gründung des Vereins waren engagierte Bürger der Stadt Hettstedt, wie etwa der langjährige Leiter des Walzwerkes Wolfgang Großpietsch, und viele Mitglieder der CDU, so etwa der Landtagsabgeordnete Thomas Leimbach, der ehemalige Landrat Hans-Peter Sommer, die Stadträtin Waltraud Hornickel und Gertrud Alfer.

Alle Anwesenden waren sich einig, dass sich die Verbindung des Namens Humboldt mit Hettstedt ausgesprochen positiv auf die Wahrnehmung der Stadt und ihrer Umgebung auswirken könnte.